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| Die Sprechzeiten: |
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Mo - Fr 08.00 - 12.00 Uhr |
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Mo, Di 16.00 - 18.00 Uhr |
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Do 16.00 - 18.30 Uhr |
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u. nach Vereinbarung |
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Therapiemöglichkeiten - Erläuterungen zu Fachbegriffen |
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Neurologie |
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Schlaganfall |
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Gefäßrisikofaktoren+ |
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Psychiatrie |
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Psychotherapie |
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Angststörungen |
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Panikstörung |
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generalisierte Angststörung |
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Phobie |
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Therapiemöglichkeiten |
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Akupunktur |
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Ein Schwerpunkt innerhalb des neurologischen Fachgebietes
ist die Dopplersonografie
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Schlaganfälle sind ein sehr oft auftretendes
Krankheitsbild in der Neurologie. Häufig verschließt sich eine Ader im Gehirn, oder es wird ein Blutgerinnsel aus dem Herzen oder der Halsschlagader zum
Gehirn transportiert und verstopft dort eine Ader. Das mit Sauerstoffen und Nährstoffen beladene Blut gelangt nicht mehr
an die entsprechenden Areale. Es entsteht ein Hirninfarkt.
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Vorboten eines Schlaganfalles sind kurzzeitige Lähmungen
oder Gefühlsstörungen. Es ist dann unversehens ärztliche
Hilfe aufzusuchen, um die Ausbildung eines manifesten
Schlaganfalles zu verhindern.
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Unter anderem werden dann die das Gehirn versorgenden
Blutgefäße mit Ultraschall untersucht, um Verengungen zu
entdecken. Auch das Herz muß auf Blutgerinnsel untersucht werden. Die Konsequenz ist dann eine entsprechende
medikamentöse Therapie. Eine 70 - 80 % Enge der großen Halsschlagader wird operiert werden. Als weitere Konsequenz ist eine Veränderung des Lebensstiles notwendig, um Gefäßrisikofaktoren zu minimieren. Auch werden dann die Gefäßrisikofaktoren, wenn sie von Ihrem Arzt
gefunden worden sind, besser eingestellt und minimiert.
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Was sind Gefäßrisikofaktoren ? |
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Das sind Faktoren, die nach anerkannten Untersuchungen zu Verengungen
von Arterien und damit zu einer Häufung von Schlaganfällen führen. |
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hoher Blutdruck |
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6 - 12 faches Risiko für einen Schlaganfall |
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Zuckerkrankheit |
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2 - 3 faches Risiko |
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Rauchen |
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2 - 3 faches Risiko |
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erhöhte Blutfette |
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2 faches Risiko |
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Übergewicht |
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1,5 faches Risiko |
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Auch die Pille erhöht das Schlaganfallrisiko um das Doppelte !
Besonders schwerwiegend ist das Zusammentreffen von mehreren Risikofaktoren.
Zur bereits angesprochenen erforderlichen Änderung des Lebensstiles
gehören Stressabbau, Optimierung der Ernährung, sportl. Betätigung. |
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Psychiatrie
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| Einen Schwerpunkt innerhalb des psychiatrischen Fachgebietes
bilden die |
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Angststörungen |
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| Bei ca. 10 % der Bevölkerung findet sich Angst in einem behandlungsbedürftigen Ausmaß. Frauen sind häufiger betroffen, als Männer. Selten liegt der Erkrankungsbeginn nach dem 45. Lebensjahr. Es gibt hierzu psychoanalytische Theorien, lerntheoretische Erklärungen und auch neurobiologische Aspekte. Zu unterscheiden sind die Panikstörung, die generalisierte Angststörung, und die phob. Störung. |
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Panikstörung |
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| Es treten wiederholt Panikattacken auf. Hierunter versteht man das plötzliche Auftreten intensiver Angst, das nicht durch eine bestimmte
Situation ausgelöst wird. Neben psychischen Anzeichen treten auch ausgeprägte körperliche Symptome wie Herzrasen, Atemnot, Zittern und Beklemmungsgefühle auf. Eine Panikattacke dauert meistens 10 - 30 Minuten. |
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generalisierte Angststörung |
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| Hier handelt es sich um eine langanhaltende Angst, die nicht nur auf bestimmte Situationen und Objekte begrenzt ist. Als Patient kann man sich nur kurzfristig von dieser Angst distanzieren. Typische Symptome sind motorische Anspannung, unkontrollierbare Übererregbarkeit, die sich in Beklemmungsgefühlen, Schwitzen, Mundtrockenheit, Schwindel äussern - sowie eine übermässige Wachsamkeit und erhöhte Aufmerksamkeit, die sich durch ein Gefühl der Anspannung, übermässige Schreckhaftigkeit, Ein- und Durchschlafstörungen und Reizbarkeit bemerkbar machen. |
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Phobien |
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| Diese Angststörung wird als unvernünftige, sich entgegen besserer Einsicht zwanghaft aufdrängende Angst vor bestimmten Gegenständen oder Situationen definiert. Es gibt die Agoraphobie, mit Angst vor offenen Plätzen oder vor Menschenmengen, oder die soziale Phobie, bei der Angst vor Situationen, in denen man im Mittelpunkt steht, vorhanden ist. Eine typische Situation wäre das Halten eines Vortrags vor einem Publikum. Typische Symptome sind Händezittern, Vermeiden von Blickkontakt, Übelkeit und Harndrang. |
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Therapiemöglichkeiten |
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Entspannungsverfahren
z.B. progressive Muskelrelaxation nach Jacobson Entspannungstraining*
- Verhaltenstherapie, vor allem bei Phobien
- tiefenpsychologisches Verfahren
- kognitive Therapie
- Soziotherapie
- Medikamente
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Jacobson Entspannungstraining* |
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In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelte E. Jacobson dieses Verfahren. Muskeln werden für ca. 7 Sek. angespannt, dann für ca. 40 Sek. entspannt. Man lernt, die Anspannung und die Entspannung der eigenen Muskeln zu spüren. An 16 über den ganzen Körper verteilten Muskelgruppen wird dies trainiert. Ziel ist es, nach der Übung eine angenehme Entspannung zu erreichen. Auch die Zuhilfenahme von Musik ist möglich. Dieses Verfahren ist ideal bei Angststörungen und auch bei Migräne.
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Psychiatrie
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| Von den gesetzl.Kassen werden die verhaltenstherapeutische Form und die tiefenpsychologische Form bezahlt. Eine Therapiestunde dauert 50 Min. Nach 5 Probesitzungen muß bei der Kasse ein Antrag auf Genehmigung einer Therapie gestellt werden. Beantragt werden können zu Beginn 25 oder 50 Stunden. Bei der tiefenpsychologisch orientierten Therapie stehen maximal 100 Stunden
zur Verfügung. Ein externer Gutachter muß die Therapie für den Patienten für notwendig halten.
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Nach der psychoanalytischen Theorie liegt der Angststörung ein Konflikt zugrunde, der in der Therapie erkannt und bearbeitet
werden muß.
Bei der tiefenpsychologischen Therapie ist die Verbindung mit dem katathymen Bilderleben möglich. Hierbei handelt es sich um eine Tagtraumtechnik, bei der ein Patient durch eine bestimmte "Vorstellungswelt" begleitet wird. Es handelt sich quasi um eine Therapie - Reise, in entspannter Situation und bei geschlossenen Augen, wobei dem Therapeuten über das Geschehene simultan berichtet wird. |
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